Ecuador: vier Welten in einem Land

Quito, 11.04.2026

Bereits zum 4. Mal bin ich in dem vergleichbar kleinen Land im Nordwesten Südamerikas. Somit, ist es auch das Land, in dem ich mich nach der Heimat am 2.längsten gelebt habe. Und doch entdecke ich immer wieder neue Orte hier. 

Ecuador ist für seine Vielfalt bekannt und in diesem Artikel möchte ich die vier Welten und deren Besonderheiten vorstellen.

Ecuador- vier Welten in einem Land

Warum Ecuador ein sehr interessanres Land zum Bereisen ist:

Ein paar Länderinfos

Ecuador ist flächenmässig etwas grösser als Grossbritannien und zählt etwa 18Millionen Einwohner. Es ist geografisch, ethnisch, topographisch sowie klimatisch eines der vielfältigsten Länder der Erde. Es zieht sich von der Pazifikküste bis zum höchsten Berg, dem Chimborazo auf 6263m. Aufgrund dieser geografischen Unterschiede bringt das Land eine grosse Vielzahl an Ökosystemen hervor und gilt als eines des artenreichsten Länder der Erde.

Auch kulturell ist Ecuador sehr vielfältig und hat einen hohen Anteil an indigener Bevölkerung. Je nach Quelle werden unterschiedliche Zahlen angegeben: ca. 13% der Ecuadorianer sind indigener Abstammung, und um die 70% sind Mestizen.

Es gibt 14 anerkannte indigene Nationalitäten mit eigener Sprache, die grösste davon bildet die in den Anden lebende Kichwa-Gemeinschaft. Im Amzonas-Regenwald leben verschiedene Gruppen der Shuar, Huaorani und sogar einige nicht-kontaktierte Gruppen, die in völliger Isolation leben.

Die Küste

Kürzlich las ich über die Bedeutung von Silvester und Neujahr und das ein neues Jahr nicht schon immer am 1.Januar begonnen habe, sondern mit dem März, dem Frühlingsbeginn. Darauf weisen noch die Namen der Monate September (=7.Monat), Oktober (=8.Monat) und November (=9.Monat) hin. Im Laufe der Jahrhunderte gab es immer mal wieder Änederungen. Und erst seit der Kalenderreform 1582 nutzen wir den gregorianischen Kalender. 

Die Anden

Für unsere Vorfahren, deren Leben sehr von der Landwirtschaft geprägt war, zählten vor allem die Jahreszeiten, die Übergänge in der Natur und auch die Mondzyklen. Bei den Kelten, Germanen und nordischen Völkern wurden die Sonnen- und Mondfeste gefeiert. Die Sonnwenden und Tagundnachtgleichen.So soll bei den Kelten der neue Jahreskreis mit Samhain am 31. Oktober, also mit Beginn der "dunklen" Monate begonnen haben. Finde ich irgendwie auch sehr stimmig. Die Natur zeigt es: Wachstum geschieht zuerst im Dunkeln, Verborgenen, in der Erde...und danach spriesst und erblüht es.

Der Amazonas-Regenwald

Wie dem auch sei, ich denke jeder kann für sich entscheiden, wann ein guter Zeitpunkt ist, um etwas Neues zu beginnen. Sei es eine neue Gewohnheit zu etablieren oder auf einen Traum, ein Projekt hinzuarbeiten. Ich mag das Gedankenbild sehr, dass ich die Erzählerin, die Schriftstellerin meiner Geschichte bin. "Ich habe den Stift in der Hand und kann mein "Buch des Lebens" füllen, mit Erfahrungen, mit Erlebnissen mit neuen Erkenntnissen und neuen Begegnungen". Naturlich kann man nicht alles im Leben beeinflussen und man hat nicht alles in der Hand. Aber die Willenskraft und Fähigkeit zu Wünschen und Träumen...und an diesen Träumen zu arbeiten. Und dazu braucht es nicht unbedingt ein neues Jahr, auch wenn dieses vielleicht im Außen die Energie des Neubeginns trägt. Der beste Zeitpunkt zu beginnen ist jetzt. Und so hat jeder Neubeginn, egal wie groß oder klein seinen eigenen Zauber inne.

Die Inseln

Im Yoga zählt vor allem das JETZT, der gegenwärtige Moment, diesen voll und ganz zu erleben und wahrzunehmen. Wenn wir das auf der Yogamatte üben, können wir es Stück für Stück auch ins alltägliche Leben integrieren. Im Jetzt bin ich lebendig, spüre meinen Atem, meinen Körper Dabei wird man sich auch bewusst, dass alles immer im Wandel ist, in Veränderung. Der Körper und auch der Geist sind von Praxis zu Praxis unterschiedlich und nicht immer gelingt z.B. jede Asan oder jede MEditation gleich leicht. Doch dieses "Gestz der Veränderung" zeigt auch, dass nach einem bergab, geht es irgendwann wieder bergauf, nach dem Regen folgt Sonnenschein. Es ist die Natur der Dinge, dass alles im Wandel ist. Und es gibt auch im Yoga eine Praxis, die hilft, postitive Veränderungen wahrzunehmen. In den NIYAMAS, der Yogasutras ist TAPAS ein schritt, um Selbstdisziplin und Willenskraft zu entwickeln, z.B. eine regelmässige Yogapraxis. So kann man sich ein TAPAS setzen, z.B. für die nachsten 21Tage täglich 10Minuten zu meditieren. Und dann schauen, wie sich das auswirkt. Also das Jetzt zählt, aber wir durfen auch auf etwas hinarbeiten. 

Meine Highlights:

  • Wie möchte ich mich 2026 fühlen?
  • Welche Werte möchte ich leben und welche Qualitäten lade ich ein (Ruhe, Achtsamkeit, Frieden, Freude, Liebe)
  • Welchen Traum möchte ich mir dieses Jahr gerne erfüllen?
  • Wohin möchte ich meine Zeit und Energie geben?
  • Was nährt mich und schenkt mir neue Kraft/ Enegie?

Thema Sicherheit

Mögen diese komenden Monate viele neue Erkenntnisse, schöne Erinerungen und Glücksmomente bringen und die Veränderung, die du dir für dich wünschst! Viele lichtvollen, freudigen und magische Stunden schenken, Erfahrungen und Wachstum sowie inneren Frieden- den brauchen wir so dringend in der Welt und es beginnt bei jedem Einzelnen. 

 

Reisebericht Ecuador live:

Mögen diese komenden Monate viele neue Erkenntnisse, schöne Erinerungen und Glücksmomente bringen und die Veränderung, die du dir für dich wünschst! Viele lichtvollen, freudigen und magische Stunden schenken, Erfahrungen und Wachstum sowie inneren Frieden- den brauchen wir so dringend in der Welt und es beginnt bei jedem Einzelnen. 

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